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By Prof. Dr. Otto Kuhn, Dr. Eberhard Strotkoetter (auth.)

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Mehrfach-Telegraphen

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Statistik in Handels- und Industriebetrieben

Die vorliegende Broschure erscheint hiermit als zweite, erweiterte Auflage. Jeder Betriebsangehorige, der fur das Wirtschaftsgeschehen in seinem Bereich verantwortlich ist, wird Tag fur Tag vor neue wirtschaftliche und organisatorische Aufgaben gestellt. Diese mannigfaltigen und immer wieder neu auftretenden Aufgaben erwachsen aus der standigen Umgruppierung der im Betrieb und in den Unternehmungen wirkenden Krafte, aus der wechselnden Leistung der dort tatigen Menschen, aus der Anderung ihrer verstandesmassigen und seelischen Einstellung zu den Vorgangen im Betrieb; sie erwachsen aber auch aus den Bin dungen des Betriebes und der Unternehmung an den Beschaffungs- und Absatz markt und aus dem Zusammenarbeiten mit gleichgearteten Unternehmungen und Betrieben sowie mit Hilfsbetrieben.

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Die Streuungen sind im allgemeinen etwas vergrößert, wenn auch nicht in dem Maße wie die Streuungen in den anderen Druckversuchen. Tab. 3 gibt dazu 37 Abb. 12a-c Verteilungen der Suchreaktionen von drei dressierten Schleien nach kurz anhaltenden, wieder rückgängig gemachten Druckänderungen (I) im Vergleich zu den Verteilungen, die sich ohne diese Einwirkungen ergeben (Il) Die Größe der Druckänderungen ist durch den gekrümmten Pfeil dargestellt S3 S4 50% n n 3 8 3 10 D-20 D-16 14 9 5 7 50% 2 ~ I47 55 a) Schleie S 3: Streuung nur unbedeutend vergrößert, Mittel werts unterschied nicht signifikant S 10 b) Schleie S4: Streuung signifikant vergrößert, Mittelwerte stimmen überein 50% n ,, ,, " "~~~~~ / ...............

Die zurückkehrenden Fledermäuse suchten die Einflugöffnung an der gewohnten Stelle, auch wenn der Käfig verschoben war, auch wenn er selbst und seine Umgebung weitgehend umgestaltet waren. Wenn der Käfig verdreht war, prallten sie dort, wo sonst die Öffnung war, häufig gegen die Wand, was bei der Erstorientierung in einem unbekannten Raum nie geschieht. Offenbar wurde bei der Wiederorientierung im bekannten Raum vom Peilmechanismus mit Ultraschall wenig Gebrauch gemacht. Eine kinästhetische Deutung kommt auch hier nicht in Frage, da der Heimflug auf ganz verschiedenen Flugbahnen erfolgte.

13 32 ~' 4:1 ~H Verteilungen von Suchreaktionen der Schleien S3 und S10 zusammen (Einzelwerte in Tab. 4) a) Die Schleien sind durch Drucksenkung (150 cm Wassersäule) zum Gasspucken veranlaßt worden Sie haben nach dem anschließenden Druckausgleich zunächst ein verkleinertes Schwimmblasenvolumen Die Suchreaktionen sind nach oben verschoben: Kurve I 2 Stunden später häufen sich die Suchreaktionen wieder um das Dressurniveau D: Kurve II b) Die Schleien sind durch Drucksteigerung (150 cm Wassersäule) zum Luftschlucken veranlaßt worden Sie haben nach dem anschließenden Druckausgleich ein etwas vergrößertes Schwimmblasenvolumen Die Such reaktionen sind nach unten verschoben: Kurve I 2 Stunden später häufen sich die Suchreaktionen wieder um das Dressurniveau D: Kurve II Die Tatsache, daß die dressierten Fische nach gestörter Druckorientierung (Veränderung des Schwimmblasenvolumens) nach einiger Zeit die richtige Stelle trotzdem wiederfanden, ohne daß ihnen durch Fütterungen das Dressurniveau von neuem gezeigt wurde, ist ein zusätzlicher Hinweis auf die Mitwirkung einer weiteren Komponente im Rahmen der Orientierungsleistung.

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