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By Fritz Vögtle

Unter "Supramolekularer Chemie" versteht guy die "Chemie über das einzelne Molekül hinaus", das Zusammenwirken mehrerer Moleküle. Molekulare Erkennung und nichtkovalente Wechselwirkungen führen zu Molekülaggregaten und -verbänden. Die vorliegende 2. Auflage wurde an vielen Stellen verbessert und um die Kapitel Calixarene, Porphyrine als Wirtverbindungen, Langmuir-Blodgett-Filme, Organische Verbindungen mit nichtlinearen optischen Eigenschaften, Chemische Sensoren erweitert. Zahlreiche neue Literaturzitate wurden ergänzt.

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1 Der Chelateffekt 54) Liganden, die - wie das 2,2'-Bipyridin - zwei oder mehrere zur Koordination geeignete Donorzentren besitzen, können durch Komplexierung mit einem Metallkation cyclisieren, wobei das Metallion Ringbestandteil ist. Fünfund sechsgliedrige Cyclen bilden die stabilsten Komplexe. Diese Form der Komplexierung wird nach der Art des "Angriffes" der Liganden Chclat (von griech. Krebsschere) genannt. Chelatisierende Liganden gehören zu den wichtigsten organischen Komplexliganden. 3 H3 N "-.

5 57). Nach Baxendale und George 58) ist das monoprotonierte Bipyridin LH$ durch Wasserstoffbrückenbindungen stabilisiert; dies würde die Bildung des Dikations LH 22$ erschweren. Andere Autoren sind allerdings der Auffassung, daß Wasserstoffbrücken sowohl in Lösung als auch im festen Hydrochlorid keine ausschlaggebende Rolle spielen 59). Th1h2. 4 Stabilitätskonstanten von Bipyridin-Komplexen Bipyridin wirkt als weiche a-Base und als weiche rr-Säure 60). Dies läßt sich dadurch belegen, daß gerade weiche Metallionen, vor allem der Übergangsmetalle, in niederen Oxidationsstufen wie Fe(II), Cu(I) 61) stabilisiert werden.

U. Zur Lösungsmittelabhängigkeit von [181Krone-6. Links: hydrophiles; rechts: lipophiles Medium In hydrophilen Medien werden die polaren Sauerstoffenden nach außen zeigen und einen lipophilen Kohlenwasserstoffkern verursachen. Das Kronenether-Innere ist unter diesen Umständen mit einem Fetttröpfchen in Wasser vergleichbar. In lipophilen Medien ist die Molekülpolarität umgekehrt: Die Sauerstoffatome werden konformativ nach innen gedrängt, und die fettverträglichen CH2-Gruppen zeigen nach außen.

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