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Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer booklet documents mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

Statistik in Handels- und Industriebetrieben

Die vorliegende Broschure erscheint hiermit als zweite, erweiterte Auflage. Jeder Betriebsangehorige, der fur das Wirtschaftsgeschehen in seinem Bereich verantwortlich ist, wird Tag fur Tag vor neue wirtschaftliche und organisatorische Aufgaben gestellt. Diese mannigfaltigen und immer wieder neu auftretenden Aufgaben erwachsen aus der standigen Umgruppierung der im Betrieb und in den Unternehmungen wirkenden Krafte, aus der wechselnden Leistung der dort tatigen Menschen, aus der Anderung ihrer verstandesmassigen und seelischen Einstellung zu den Vorgangen im Betrieb; sie erwachsen aber auch aus den Bin dungen des Betriebes und der Unternehmung an den Beschaffungs- und Absatz markt und aus dem Zusammenarbeiten mit gleichgearteten Unternehmungen und Betrieben sowie mit Hilfsbetrieben.

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Materielles Insolvenzrecht 33 • Die in § 20 Abs 4 IO genannten Aufrechnungsmöglichkeiten sind Sonderfälle nach dem Wertpapieraufsichtsgesetz. Der Forderungsinhaber kann hier auch mit noch offenen Forderungen aus Verträgen, die aufgrund der Insolvenzeröffnung aufgelöst worden sind, aufrechnen. M. : Buchegger, Zur Beendigung des Synallagmas in der Insolvenz, Matscher-FS (1993) 49; Feil, Rücktrittsrecht des Masseverwalters bei gerichtlichen Vergleichen, GesRZ 2005, XIX; Fruhstorfer, Beendigung von Dauerschuldverhältnissen im Konkurs durch den Vertragspartner des Gemeinschuldners, ZIK 2003/105, 78; Garber, Zu den Auswirkungen der Konkurseröffnung auf Barterverträge, ZIK 2009/183, 112; Grundei, Vereine, Verbände, Konkurse.

Auflage (2006); Karollus/Schulyok, Eigenkapital ersetzende Leistungen (1998); Keppelmüller, Österreichisches Internationales Konkursrecht (1997); Kepplinger, Das Synallagma in der Insolvenz (2000); Konecny, Insolvenz und Sanierung in Österreich, DZWir 1994, 227; Kohn-Löffelmann, Insolvenzanfechtung in Europa – Vergleich der Anfechtungsvorschriften von Deutschland, der Schweiz und Frankreich (2008); Konecny, Insolvenzrechts-Novelle 2006 tritt in Kraft, ZIK 2006/1a, 1; Konecny, Ausbau der Sanierungsmöglichkeiten, ZIK 2006/1c, 1; Konecny, Neues EDV-System von AK und ISA für die Forderungsbearbeitung, ZIK 2006/1e, 1; Konecny, Insolvenzdatei: Neue/auffallende Rechtsprobleme, ÖJZ 2002, 492; Konecny/Riel, Entlohnung im Insolvenzverfahren (1999); Kotrschal, Änderung der Insolvenzgesetze (2005); Koziol, Grundlagen und Streitfragen der Gläubigeranfechtung (1991); Krenn, Was leistet die Insolvenzdatei?

Teil. Materielles Insolvenzrecht 21 treffen, die für den Schuldner und die mit ihm im gemeinsamen Haushalt lebenden Familienangehörigen unentbehrlich sind (§ 5 Abs 4 IO). § 5 Abs 4 ist lex specialis zu § 119 Abs 5 IO, der nur auf die Verwertbarkeit der Massesachen abstellt: Entbehrliche Wohnräume sind dem Schuldner „zur freien Verfügung” zu überlassen, wenn ihre Verwertung keinen ausreichenden Erfolg verspricht (zB ein hypothekarisch belastetes Haus). Was zur freien Verfügung überlassen wird, scheidet aus der Insolvenzmasse aus.

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