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By Theodor Bödefeld Dr.-Ing., Heinrich Sequenz Dr.Techn.Habil., Dr.-Ing., Dr.Phil. (auth.)

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Mehrfach-Telegraphen

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Statistik in Handels- und Industriebetrieben

Die vorliegende Broschure erscheint hiermit als zweite, erweiterte Auflage. Jeder Betriebsangehorige, der fur das Wirtschaftsgeschehen in seinem Bereich verantwortlich ist, wird Tag fur Tag vor neue wirtschaftliche und organisatorische Aufgaben gestellt. Diese mannigfaltigen und immer wieder neu auftretenden Aufgaben erwachsen aus der standigen Umgruppierung der im Betrieb und in den Unternehmungen wirkenden Krafte, aus der wechselnden Leistung der dort tatigen Menschen, aus der Anderung ihrer verstandesmassigen und seelischen Einstellung zu den Vorgangen im Betrieb; sie erwachsen aber auch aus den Bin dungen des Betriebes und der Unternehmung an den Beschaffungs- und Absatz markt und aus dem Zusammenarbeiten mit gleichgearteten Unternehmungen und Betrieben sowie mit Hilfsbetrieben.

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Anmerkung: Das elektrische Feld auBerhalb der Leiterschleife ist nur an den Klemmen angegebeD,. m6ge, soil das nach oben gerichtete Magnetfeld im Abnehmen begriffen sein. Das durch diese Anderung des magnetischen Feldes entstehende elektrische Feld mit geschlossenen Feldlinien kann aus Symmetriegriinden nur kreisf6rmig verlaufen. Die Richtung der elektrischen Feldlinien ergibt sich aus der rechtswendigen Anordnung zum Schwund, den wir in Abb. 13 mit S bezeichnet haben. In der Betrachtung des Induktionsgesetzes gehen wir nun einen Schritt weiter und legen konzentrisch um den Eisenkern der Abb.

20 oder 21 die sogenannte "RechteHand-Regel" benutzt: Spreizt man Daumen, Zeigefinger und Mittelfinger der rechten Hand so, daB sie_ ein Koordinatensystem bilden, wobei der Mittelfinger senkrecht zur Handflache steht, dann gibt der Mittelfinger die Richtung der Kraft auf den Leiter an, wenn der Daumen die Stromrichtung und der Zeigefinger die Richtung des magnetischen Feldes einnimmt. 2. Elektromagnete und Stromkrafte auf Spulen. Obwohl das Gesetz nach Gl. 43 stets Gilltigkeit besitzt, ist es doch in den Fallen, wo das Magnetfeld von stromdurchflossenen Spulen erregt wird und irgendeine Wirkung dieses Magnetfeldes auf die Spule selbst betrachtet oder eine mechanische Arbeit, wie bei Elektromagneten, durch das Magnetfeld verrichtet werden solI, vorteilhafter, sich zur Bestimmung der Krafte der Energiebilanz zu bedienen.

Die induzierten Wirbelstrome sind proportional dem magnetischen Schwund, d. h. proportional der Felddichte und der Frequenz; da aber die erzeugte Stromwarme proportional J2 ist, ist somit die Wirbelstromwarme in der Gewichtseinheit (54) Die Wirbelstromwarme ist proportional dem Quadrate der Felddichte und proportional dem Quadrate der Frequenz. Eine eingehende Untersuchung (s. RICHTER I, S. 152) zeigt, daB die Wirbelstromwarme auch mit dem Quadrate der Blechdicke anwachst. In einem massiven Eisenkern ware eine wirksame Magnetisierung nicht moglich, weil die entstehenden Wirbelstrome einmal viel zu groBe Verluste und zum anderen eine Riickwirkung auf das Magnetfeld selbst haben wiirden; denn die Wirbelstrome wiirden selbst ein starkes Magnetfeld erzeugen und dadurch das urspriingliche bis auf einen kleinen Rest auslOschen.

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