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By Peter Bendixen

Das Buch führt in das Arbeitsgebiet des Kulturmanagers ein und vermittelt neben allgemeinen ökonomischen Grundlagen Basiswissen zu den zentralen Aspekten dieses Arbeitsgebietes: Markt- und Öffentlichkeitskontakte, finanzielle Sicherung, company und strukturelle Anpassung von Kulturprojekten. Ein Praxiskapitel und Hinweise zu Ausbildungsmöglichkeiten und -erfordernissen ergänzen den Band. Geeignet als Einführung für alle, die im Spannungsfeld von Kunst und Kommerz tätig werden wollen.

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Mehrfach-Telegraphen

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer booklet documents mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

Statistik in Handels- und Industriebetrieben

Die vorliegende Broschure erscheint hiermit als zweite, erweiterte Auflage. Jeder Betriebsangehorige, der fur das Wirtschaftsgeschehen in seinem Bereich verantwortlich ist, wird Tag fur Tag vor neue wirtschaftliche und organisatorische Aufgaben gestellt. Diese mannigfaltigen und immer wieder neu auftretenden Aufgaben erwachsen aus der standigen Umgruppierung der im Betrieb und in den Unternehmungen wirkenden Krafte, aus der wechselnden Leistung der dort tatigen Menschen, aus der Anderung ihrer verstandesmassigen und seelischen Einstellung zu den Vorgangen im Betrieb; sie erwachsen aber auch aus den Bin dungen des Betriebes und der Unternehmung an den Beschaffungs- und Absatz markt und aus dem Zusammenarbeiten mit gleichgearteten Unternehmungen und Betrieben sowie mit Hilfsbetrieben.

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Der Kultur gehe es schlecht, sagen sie, weil Kulturpolitiker sich nicht durchsetzen, weil objektiv Ebbe in den öffentlichen Haushalten ist, weil das Publikum von den Banalitäten der kommerziellen und öffentlichen Medien gefangen genommen wird, weil die Schulen in Sachen ästhetischer Bildung versagen, weil... Es könnte noch eine Weile so weitergehen. Ganz vorsichtig gefragt: Könnte es nicht auch sein, dass Künstlern kaum noch etwas anderes einfallt, als die Erinnerungskultur zu pflegen (die wievielte Inszenierung von Mozarts Zauberflöte, Shakespeares Hamlet, Wagners Ring, Grillparzers Jedermann; die wievielte Neuausgabe von Goethes Werken oder CD-Einspielung 33 von Brahms Sinfonien)?

Und doch liegt darin die ganze Breite der Konflikte, die beinahe tagtäglich in der Kultur ausgetragen werden müssen. ) und fiille diese mit kulturellen oder kunstartigen Inhalten! Was mag da an Angeboten herauskommen? Als was mag dies vom Publikum aufgenommen und begriffen werden? Wenn die Form dem Inhalt nicht angemessen ist, wird das Ganze missverstanden oder abgelehnt oder so verfälscht, dass das Werk seine Identität zu verlieren droht. Man mag die Musik unserer Klassiker enttabuisieren, sie aus ihren Tempeln ans Tageslicht holen und bei vielen alltäglichen Gelegenheiten, auch im Kopfhörer zu Hause, zu Gehör bringen.

Die so geschaffenen Einheiten bleiben über Satzungsfestlegungen, Rahmenver43 träge, Aufsichts- und Prüfvorbehalte der Behörde sowie über vielfaltige Formen des Kontraktmanagements mit der jeweiligen Kommune bzw. den staatlichen Organen verbunden. B. dem Gesundheitswesen, der Abfallbeseitigung, den Schulen und Hochschulen, Forschungseinrichtungen, verbunden sind. Public Management, das sich mit den jeweiligen Inhalten von Kultur- und Kunsteinrichtungen genau auskennt, kann deshalb durchaus als Modell oder konzeptionelle Vorlage fiir die Präzisierung von Aufgaben im Kulturmanagement dienen.

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