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By Professor Dr. Wolfgang Hilke (auth.)

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Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer booklet records mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

Statistik in Handels- und Industriebetrieben

Die vorliegende Broschure erscheint hiermit als zweite, erweiterte Auflage. Jeder Betriebsangehorige, der fur das Wirtschaftsgeschehen in seinem Bereich verantwortlich ist, wird Tag fur Tag vor neue wirtschaftliche und organisatorische Aufgaben gestellt. Diese mannigfaltigen und immer wieder neu auftretenden Aufgaben erwachsen aus der standigen Umgruppierung der im Betrieb und in den Unternehmungen wirkenden Krafte, aus der wechselnden Leistung der dort tatigen Menschen, aus der Anderung ihrer verstandesmassigen und seelischen Einstellung zu den Vorgangen im Betrieb; sie erwachsen aber auch aus den Bin dungen des Betriebes und der Unternehmung an den Beschaffungs- und Absatz markt und aus dem Zusammenarbeiten mit gleichgearteten Unternehmungen und Betrieben sowie mit Hilfsbetrieben.

Extra resources for Bilanzieren nach Handels- und Steuerrecht, Teil 1: Aufbau des Bilanzrechts. Bestandteile des Jahresabschlusses. Allgemeine Bilanzierungs- und Bewertungsprinzipien. Maßgeblichkeit der Handelsbilanz für die Steuerbilanz. Folgen der Verletzung von Rechnungsl

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2 Nr. 3 HGB). Gerade der zweite und dritte Berichtsbereich (Nachtrags- und Prognosebericht) unterstreichen in besonderer Weise die bereits erwahnte Zukunftsorientierung des Lageberichts. Berichtspflichtige Vorgange nach SchluB des Geschiiftsjahres - insbesondere Negativereignisse wie z. B. der Verlust von GroBabnehmern - sind fUr die Beurteilung der (zuklinftigen) Verm6gens-, Finanz- und Ertragslage von besonderer Bedeutung. Zum Prognosebericht ist allerdings anzumerken, daB i. d. R. keine detaillierten Prognosen, sondern lediglich Tendenzaussagen liber die zuklinftige Entwicklung erwartet werden k6nnen.

12 .... 12. des Vorjahres Buchwert des Endbestandes am AbschluBstichtag zu gelangen. Die Angabe der Abschreibungen des Geschaftsjahres im Anlagespiegel ist gesetzlich nicht vorgeschrieben, darf aber - und sollte u. E. zweckmaBigerweise - hier "nachrichtlich" erfolgen; anderenfalls waren die Abschreibungen des Geschaftsjahres unter Ausnutzung eines weiteren "Ausweiswahlrechtes" namlich "entweder in der Bilanz bei dem betreffenden Posten zu vermerken oder im Anhang in einer der Gliederung des Anlagevermogens entsprechenden Aufgliederung anzugeben" (§ 268 Abs.

1 HGB das (Ausweis-) Wahlrecht eingeraumt, die G+V-Rechnung entweder nach dem "Gesamtkosten-" oder nach dem "Umsatzkostenverfahren" aufzustellen. • Gesamtkostenverfahren und Umsatzkostenverfahren Die wesentlichen Unterschiede zwischen diesen beiden Verfahren liegen in folgendem: Beim "Gesamtkostenverfahren" werden nach § 275 Abs. 2 HGB die gesamten Ertrage, zu denen neben den Umsatzerlosen auch evtl. "Bestandserhohungen der fertigen und unfertigen Erzeugnisse" und "andere aktivierte Eigenleistungen" gehoren, und dementsprechend auch die gesamten Kosten, die in der Periode angefallen sind, einander gegenubergestellt; auBerdem werden die Gesamtkosten nach Kosten- (besser: Aufwands-)-arten (insbesondere Materialaufwand, Personalaufwand, Abschreibungen) untergliedert.

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